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Solarthermie im Einsatz


Die Wartung erfolgt durch die Firma Wegener, Leipzig (allgemeine Wartung Gas/Wasser) sowie die Firma DHE Service GmbH, Ehrenfriedersdorf, welche 2011 den Wartungsvertrag im Rahmen eines Insolvenzverfahrens von der Firma solifer übernommen hat.

Eine genaue Abgrenzung der Zuständigkeit zwischen beiden Firmen ist schwierig, da insbesondere die Druckausgleichsgefäße sowohl für den Betrieb des Gaskessels (Wartung Fa. Wegener) also auch den Betrieb des Brauchwasserkreislaufs (Wartung DHE) funktional wesentlich sind.

Einige Daten und Bemerkungen zum Betrieb der Anlage

20.07.2018: Wartung der Heizungsanlage durch Fa. Wegener
Anlagendruck war auf 1.0 Bar herunter. Es wurde etwa 25 l Wasser in den Brauchwasserkreislauf nachgefüllt.

07.07.2018: Nach weiteren Pufferüberläufen habe ich die Rücklaufkühlung von 80°C auf 70°C reduziert.

10.06.2018: Nach Pufferüberläufen habe ich die Rücklaufkühlung von 95°C auf 80°C reduziert.

13.02.2018: Wartung der Solarthermie-Anlage durch DHE (Herr Decker)
Im Rahmen der regulären Wartung wird eine softwaretechnische Rücklaufkühlung eingebaut, welche die kritischen Stillstandszeiten durch Ableiten von Wärme aus dem Pufferspeicher während der Nacht im Prinzip vermeiden soll.

10.10.2017: Wartung der Heizungsanlage durch Fa. Wegener

Brandgefahr durch Solarthermieanlagen in Indach-Bausweise
07.04.2017: DHE weist mit Einschreiben im Rahmen seiner "Hinweispflicht als Wartungs- und Installationsunternehmen" noch einmal auf die Brandgefahr durch Solarthermieanlagen in Indach-Bauweise hin.

13.10.2016: Wartung der Heizungsanlage durch Fa. Wegener

22.02.2016: Wartung der Solarthermie-Anlage durch DHE (Herr Fritzsche)

07.10.2015: Wartung der Heizungsanlage durch Fa. Wegener

Brandgefahr durch Solarthermieanlagen in Indach-Bausweise
03.07.2015: DHE leitet ein Schreiben der inzwischen insolventen Fa. Buschbeck weiter, in dem auf Brandgefahr durch Solarthermieanlagen in Indach-Bausweise hingewiesen wird.

27.10.2014: Wartung der Heizungsanlage durch Fa. Wegener

Dez 2013: Die Volatilität auf der Kurve des Heizkreis-Vorlauffühlers hat sich, ohne äußere Einwirkungen, deutlich verringert und bewegt sich wieder im normalen Bereich. Die Pumpe A7 im Heizkreisvorlauf läuft dennoch so gut wie ständig. DHE hat sich in dieser Sache nicht noch einmal gemeldet.

12.11.2013: DHE teilt mit:
Herr Fritzsche hatte die aktuelle Programmierung ihrer Regelung bei seinem letzten Kundendiensteinsatz auf seinen Bootloader übertragen. Diese Programmierung haben wir am Simulationsboard geprüft und feststellen müssen, dass es zu den von Ihnen aufgezeichneten Daten Abweichungen gibt. Die Heizkreisvorlauftemperatur zeigt am Simulationsboard keine Schwankungen und die Heizkreispumpe A7 schaltet entsprechend der Programmierung ab. Bei den übermittelten Daten läuft die Pumpe ständig. Für die Schwankungen der Heizkreisvorlauftemperatur könnte der nicht einwandfrei funktionierende Mischermotor die Ursache sein. In Bezug auf die Pumpe kann der Reglerausgang defekt sein. Möglich ist auch eine Verfälschung der Datenaufzeichnung über den direkten Anschluss an das Heimnetzwerk.
Die Pumpe A7 im Heizkreisvorlauf läuft in der Tat so gut wie ständig, im Sommer wie im Winter.

07.11.2013: Wartung der Heizungsanlage durch Fa. Wegener (Herr Nitzschke)
MAG 140 l von 0.7 auf 1.0 bar aufgefüllt, Anlagendruck 1.4 bar.

24.10.2013: Wartung der Anlage durch DHE (Herr Fritzsche)
Anlage entlüftet. MAG Solar bei 2.5 Bar wie vor zwei Jahren.
Es werden keine Unregelmäßigkeiten gefunden, die Gründe für die volatilen Werte auf der Kurve des Heizkreis-Vorlauffühlers sind nicht zu erklären.

08.10.2013: Seit einiger Zeit sind dieselben Unregelmäßigkeiten (sehr volatile Werte auf der Kurve des Heizkreis-Vorlauffühlers, der am 17.10.2012 ausgetauscht worden ist) in der grafischen Auswertung des Betriebs meiner Anlage wieder zu beobachten. DHE schlägt vor, dies bei der anstehenden Wartung zu untersuchen.

17.10.2012: Fühlertausch durch DHE (Herr Fritzsche)
Fühler S13 (Heizkreisvorlauf) hatte seinen Geist aufgegeben. Beim Abgleich der Anlage fiel auf, dass Fühler S5 (Solar Rücklauf) ebenfalls ausgefallen ist. Wurde ebenfalls gewechselt. Kugelhahn Solar primär wieder auf vollen Durchlauf gestellt (das sei egal).

12.10.2012: Wartung der Heizungsanlage durch Fa. Wegener (Herr Banse)
MAG 25 l von 0.0 auf 1.0 bar aufgefüllt, MAG 140 l von 0.3 auf 1.0 bar aufgefüllt, Anlagendruck 1.4 bar. Kugelhahn Solar primär halb eingedreht, um Volumenstrom zu reduzieren (A4 Stufe 2), wie dies Hersteller Buschbeck empfiehlt. Solar primär entlüftet.

02.11.2011: Wartung der Anlage durch DHE (Herr Pätzke)
Regelung UVR1611 wird ausgetauscht, Anlage gespült und entlüftet. MAG Solar nachgefüllt. Nachlaufzeit A6 (Ladepumpe Gaskessel) erhöht.
Die Funktionsdefizite im Primärkreislauf (Abreißen der Wärmeübertragung bei zu geringem Fluss) seien durch zu hohen Gasgehalt verursacht. Flüssigkeit im Kreislauf Solar primär wird gewaschen. Ich werde darauf hingewiesen, wie der Primärkreislauf zu entlüften ist. Dies soll in Zukunft etwa vierteljährlich geschehen.
Einstellung der Pumpe A4 auf Stufe 2 als vernünftiger Kompromiss zwischen low flow und einer minimalen Durchflussgeschwindigkeit von 300 l/h, um Gaseinschlüsse mitzureißen und am Sammelpunkt auszuscheiden. Volumenstrom 320 l/h. Pumpe A1 (Solar sekundär) Stufe 3, Pumpe A4 (Solar primär) Stufe 2.
Außerdem wird der Anschluss Warmwasserleitung am PWT neu montiert, da dort die Korrosion (Zinnausblühungen aus den Messingteilen) schon deutlich fotgeschritten war. Dabei wurde auch der Fühler S4 (Mischerausgang WW) ausgetauscht.

20.10.2011: Wartung der Heizungsanlage durch Fa. Wegener (Herr Nitzschke).
MAG sekundär auf 1.0 bar aufgefüllt.

12.07.2011: Übernahme des Wartungsvertrags der Anlage durch DHE - Drechsler Haustechnik Ehrenfriedersdorf.

März 2011: Das Regelrad der UVR1611 reagiert im Prinzip nur noch in einer Richtung, so dass nur noch auf die Schornsteinfegerfunktion zugegriffen werden kann.

Jan 2011: Die Pumpe A4 (Solar primär) schaltet auch auf Stufe 2 den Primärkreislaufs nicht mehr ordnungsgemäß zu.

Ende 2010: Insolvenz der Firma Solifer.

24.10.2010: Kesselwartung durch Fa. Wegener (Herr Nitzschke).
MAG von 06. auf 1.0 bar aufgefüllt, Anlage auf 1.5 bar.
Im Zuge einer Sichtprüfung wurden Mikrolöcher mit Kalkausblühungen an einigen Verbindungsteilen im Warmwasserbereich sowie an den Überlaufventilen entdeckt. Die Pumpe A4 (Solar primär) schaltet auf Stufe 1 den Primärkreislauf nicht mehr zu, so dass sich dieser auf bis zu 130° überheizt.

28.10.2009: Wartung der Anlage durch Fa. Solifer (Herr Fischer)
Anlage gespült und entlüftet. Wärmetauscher gespült. Pumpen A1 und A4 auf Stufe 3 gestellt. Volumenstrom 298 l/h.

22.10.2009: Kesselwartung durch Fa. Wegener.

29.10.2008: Kesselwartung durch Fa. Wegener.

19.10.2007: Wartung der Anlage durch Fa. Solifer (Herr Herold)
Pumpe A7 (Heizkreispumpe) auf Automatik gestellt. Pumpe A4 (Solar primär) auf Stufe 2 gestellt. Vordruck MAG Solar 2.3 bar. Volumenstrom 280 l/h.

04.10.2007: Kesselwartung durch Fa. Wegener.

12.10.2006: Kesselwartung durch Fa. Wegener.

14.02.2006: Wartung der Anlage durch Fa. Solifer (Herr Fischer)
Pumpe A4 (Solar primär) wurde von Stufe 3 auf Stufe 1 (Durchfluss 180 l/h) gestellt, um auch im Winter im sekundären Solarkreis Betriebstemperaturen über 60° zu erreichen, die direkt heizungswirksam sind. Bis dahin wurden nur 50° erreicht, die nur im unteren Pufferbereich eingespeist werden können.

01.11.2005: Kesselwartung durch Fa. Wegener.

Okt 2005: Austausch der Überlauf-Ventile durch Fa. Solifer
Durch fehlerhaft eingebaute Überlauf-Ventile am Speicher trat Wasser aus dem Brauchwasserkreislauf aus. Anlage zwei Tage ausgefallen.

08.04.2005: Wartungsintervalle auf 2 Jahre ausgedehnt

Febr 2005: Readjustierung der Anlage. Heizkreisvorlauftemperatur ist nun ausschließlich von der Außentemperatur und der Tageszeit abhängig.
Durch einen Fehler in der ursprünglichen Montage der Anschlüsse sitzt auf dem Fühler der Raum-Innentemperatur der Strahlungssensor, was die Temperaturregelung durcheinander gebracht hat. Im Ergebnis wurde der Heizkessel teilweise dauerhaft zugeschaltet und erst die (eigentlich deaktivierte) Brennersteuerung hat abgeschaltet. Die aufgezeichneten Kessellaufzeiten stimmen deshalb nicht mit den Brennerzeiten überein.
Lösung: Einflussfaktor der Rauminnen-Temperatur wurde auf 0 gesetzt. Das ist insofern auch logisch, da die Steuerung der Rauminnentemperaturen über die Heizkörperventile erfolgt und deshalb ein Einfluss der Rauminnen-Temperatur auf die Heizkreisvorlauftemperatur nicht erforderlich ist.

Dez. 2004: Inbetriebnahme des Datenloggers

05.11.2004: Wartungsvertrag mit Solifer

24.09.2004: Inbetriebnahme der Anlage


Prof. Dr. H.-G. Gräbe